by Claudia - Mai 17th, 2013
Das Kartenlegen mit Tarotkarten ist nur eine von vielen Varianten, um die Zukunft vorherzusagen. Es wird normalerweise dazu verwendet, die möglichen Ereignisse im Leben einer Person zu erkennen, zu bestimmen und deren Einflüsse auf diese Person zu bewerten. Die Kartenleger glauben grundsätzlich, dass die Zukunft unbestimmt und im Wandel begriffen ist, weshalb genaue Vorhersagen unmöglich sind. Anstelle dessen konzentrieren sie sich auf mögliche Folgen einer Situation und untersuchen auch Einflüsse, die auf die Person wirken können und womöglich so noch gar nicht bewusst wahrgenommen wurden. Mit Hilfe der Tarotkartenlesung wird die Zielperson also mit zusätzlichen Informationen gewappnet, damit er oder sie besser vorbereitete Entscheidungen treffen kann.
Die besondere Natur des Kartenlegens
Es ist dabei immer gut, sich im Hinterkopf zu behalten, dass es auch mögliche Betrüger im Tarot-Geschäft gibt. Dabei gibt es keine harten Fakten, anhand derer man den Betrug als solchen entlarven könnte. Ein Teil dieses Problems liegt in der besonderen Natur des Kartenlegens: Es wird kein messbarer Effekt erzielt, eher ein Rat erteilt, wie man sich zukünftigen Ereignissen am besten stellen kann. Es gibt jedoch einige wichtige Punkte auf die man achten sollte.
Worauf man achten sollte
Gibt der Kartenleger nur positive Auskünfte? Es ist sinnvoll, davon auszugehen, dass nicht jedes Ereignis im eigenen Leben von positiver Natur sein kann, und als kluger Mensch weiß man das auch. Wenn es zu gut klingt, sollte man auf der Hut sein. Für den Wahrsager ist das Tarotkartenlegen ihr täglicher Beruf, um Kunden zu behalten und wiederkommen zu lassen. Besonders vorsichtig sollte der Wahrheitssuchende aber vor kommerziellen Angeboten sein, die eine Lösung des Problems gegen Geld anbieten. Selbst wenn es ein Zauberspruch ist, oder ein Mandala. Nur selten geschieht dies aus gutgemeinten Motiven, sondern eher noch aus Geldgier. Jedenfalls ist man immer gut beraten, achtsam zu sein um nicht unnötig Geld auszugeben.
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by Claudia - Mai 17th, 2013
Auch im Journalismus machen sich SEO-Keywords breit
Was macht ein trendiger Mode- und Lifestyle-Blogger am 18. Mai 2013? Richtig, er tritt exklusiv als Moderator für den diesjährigen Eurosongcontest in Malmö (Schweden) auf. So weit, so gut und – um ehrlich zu sein – nur mäßig interessant. Was aber fasziniert, ist: Der Blogger Maurizio Müller wird hierbei unter dem Titel “Eurojackpot”-Reporter firmieren. Das Stichwort “Eurojackpot” wird dabei derart inflationär verwendet, dass es fast schon schmerzt. Schnell ist klar: Dieses Eurolotto Stichwort ist das SEO-Keyword des Artikels, denn dessen permanente Hervorhebung im Text steht in keinem inhaltlichen Verhältnis zum Eurosongcontest.
Millionen mit der Post?
Kling-klang, die Post ist da! Wäre es nicht schön, wenn der Postbote eines Tages bei Ihnen anläutet, um diesen Batzen Geld zu überreichen? 129 Millionen Euro beim Eurolotto gewonnen, fast schon eine Frechheit, oder? Ich wäre auch mit weniger Millionen zufrieden.
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by Claudia - März 19th, 2013
Viele stellen sich an dieser Stelle sicherlich die Frage, was e-Liquid überhaupt ist. Es ist der Stoff, der bei den elektrischen Zigaretten für den Nikotin und Aromagenuss sorgt. Deshalb ist es in der letzten Zeit so beliebt, aber auch, weil man mittlerweile seine ganz eigenen Variationen mischen kann. Dazu muss man nur die richtigen Rohstoffe haben, die man übrigens einem Bericht von ptext zufolge auf vielen verschiedenen Internetseiten bekommen kann. Dabei ist es aber wichtig, dass man die Verdampfertechnik gut kennt und die Mischungsanleitung auch wirklich ernst nimmt. Wer sich bei der Zusammensetzung vertut, kann sich zwar eigentlich auch nicht schaden, aber er kann dadurch die eZigarette kaputt machen oder einfach nur einen schlechten Geschmack erzeugen. Das e-Liquid besteht in der Regel aus Basen und Nikotin und ist somit in der jeweiligen Dosierung für einen erwachsenen Menschen nicht gefährlich, jedenfalls kurzfristig nicht. Die langfristigen Folgen von Nikotin sind ja hinlänglich bekannt.
Auch Inar hat sich mit den e-Liquids beschäftigt und in einem Bericht über Freesmoke auch gesundheitlich wichtige Aspekte entdeckt. Mit diesen Aspekten kann ich überhaupt nicht übereinstimmen, denn dabei wird so getan, als sei das Rauchen an einer e-liquid Zigarette nicht wirklich gesundheitsschädigend. Das widerspricht den Berichten von vielen Wissenschaftlern und ist somit als Aussage nicht hinnehmbar. Trotzdem sollte man sich, wenn man denn schon eine eZigarette rauchen möchte, nur die besten e-Liquids zusammenstellen. Wer e-liquid herstellen möchte, muss ich aber gar nicht lang auf die Suche machen, denn im Internet gibt es zahlreiche Anbieter, die für kleines Geld viele verschiedene Inhaltsstoffe liefern. So kann man sich sicher sein, dass man einen absoluten Traumgeschmack hinbekommt oder auch selbst herstellen lassen kann. Kostengünstiger ist es aber selbst e-liqud herzustellen und nicht zu kaufen.
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